Die Grundlegungs- und Einführungsvorlesung reflektiert die Methodik und das Selbstverständnis der Fundamentaltheologie; sie befasst sich mit den grundlegenden methodischen Ansätzen der Theologie und der Verortung des Glaubens. Ein besonderes Augenmerkt der Vorlesung liegt auf einer der Grundaufgaben der Fundamentaltheologie: der Verteidigung des Gottesglaubens gegenüber den Anfragen der Religionskritik und des Atheismus. Dabei sollen nicht nur klassische, sondern aktuelle, im Namen eines humanistischen Ethos, einer skeptischen Erkenntnistheorie oder eines naturalistischen Wirklichkeitsverständnisses formulierten Argumente gegen die Existenz Gottes kritisch analysiert, auf ihre Tragfähigkeit hin geprüft und mit Argumenten für die Existenz Gottes kontrastiert werden.